Die massive Kritik unter dem verlinkten GG-Blog habe ich gelesen - und diese Kritik ist auch mehr als berechtigt, weil :
Kollaborateure, Profiteure und Verräter wird es wohl leider in Deutschland immer und zu allen Zeiten geben - z. B. wie folgt :
http://www.trend.infopartisan.net/trd7802/t297802.html
http://www.jf-archiv.de/archiv06/200612031720.htm
DENN :
Erst mit Verabschiedung des Entschädigungs- und Ausgleichsleistungs-gesetzes (EALG) im Jahre 1994 gab es bekanntlich eine Würdigkeitsprüfung (hinsichtlich NS-Belastung) und auch erst eine allgemeine Regelung für ALLE SBZ-Betroffenen.......denn vor Verabschiedung des EALG in 1994 - für ALLE SBZ-Verfolgten/1945-49 - galt explizit das stets vorgeschobene angebliche Restitutionsverbot (Kohl-Behauptung) seitens der Sowjets !!!
Von 1989 - 1994 (d.h.: noch vor Ratifizierung des EALG) hatten jedoch bestimmte Kreise und deren Günstlinge längst "den Sack dicht" gemacht - und die Beute des Kalten Krieges (das Eigentum des DDR-Volkes) unter sich verteilt :
Lobbyverbände:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ostausschus...Wirtschaft
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Bauernverband
http://www.afa45-49.de/index6.htm
Lobbyisten:
http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Wolff_von_Amerongen
http://de.wikipedia.org/wiki/Constantin_..._Zuydtwyck
Da scheu(t)en sich sogar renommierte "Edelleute" nicht einmal davor, mit
den SED-LPG-Kommunisten zu paktieren, um den Rest der Beute auch noch verchachern und verscherbeln zu können...und die Treuhand-BVVG macht(e) diese Vetternwirtschaft und das "böse Spiel" offensichtlich erst möglich......und nur so gaaaaaanz langsaaaaaam merkt sogar der Rechtsstaat BRD und der Deutsche Michel, was tatsächlich "gespielt" wird (und wofür wir unseren "Soli" abliefern müssen) - z. B. wie folgt :
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http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/110/1611095.pdf
Begründung:
(…) Im Zentrum der Eingabe des Petenten steht ein Grundstücksgeschäft der BVVG.
Sie verkaufte am 16.07.2001 … 24,49 Hektar eines Landgutes in Mecklenburg-Vorpommern zum Preis von insgesamt 65.365,71 Euro.
Die BVVG lies sich dabei von einem Rechtsanwalt vollmachtlos vertreten.
Bei diesem handelt es sich um einen Vetter des Erwerbers.
Das betreffende Grundstück war zu diesem Zeitpunkt an den Sohn des Vertreters der BVVG verpachtet.
Der Pachtvertrag wurde am Tage des Abschlusses des Kaufvertrages bis zum Jahre 2019 verlängert. Die Eigentumsumschreibung fand am 18.12.2003 statt.
(…)
Das Grundstücksgeschäft war allerdings offensichtlich nur Teil eines größeren Planes, des Rechtsanwaltes, welcher zuvor als Vertreter der BVVG aufgetreten war, größere Ländereien…zurück zu holen.
Dafür hatte er Alteigentümer bzw. deren Erben angeschrieben und ihnen folgendes Angebot gemacht:
Insgesamt wollte er auf diesem Wege 430 Hektar in Damshagen und Schönfeld erwerben.
Dieser Plan stammt aus dem Jahre 1994 und liegt der Petitionsakte in Kopie bei.
(…)
Auch wenn damit Verkäufer und Käufer nicht formell identisch gewesen sind, ist es durchaus nachvollziehbar, dass für Dritte der Anschein von “Vetternwirtschaft” entstehen muss.
Insbesondere weil es sich hier um den Verkauf verbilligten Landes handelte, hätte dieser Anschein von vornherein verhindert werden müssen.
Der Petitionsausschuss empfiehlt deshalb der Bundesregierung - dem BMF - zu überweisen und sie den Fraktionen des Deutschen Bundestages zur Kenntnis zu geben, soweit die vollmachtlose Vertetung…betroffen ist.
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....und weil die SBZ-Angelegenheit insgesamt so unsäglich schmutzig ist,
....und weil Verräter, Lügner, Kollaborateure und Profiteure sich die Klinke in die Hand gaben und geben - und heute die Gewinnler der Einheit sind,
....müssen wenigstens diejenigen Menschen MORALISCH rehabilitiert werden, die an Kollaboration, Habgier und Judasgeschäften nicht "verdienten" !!!
DAS NENNT MAN AUCH : RECHTSSTAATLICHKEIT, GERECHTIGKEIT UND WAHRHAFTIGKEIT - in einer großen christlich-abendländischen-Nation !!!
+++ Ist die Reha Unschuldiger zuviel verlangt, vom RECHTSSTAAT ??? +++