Lieber Hans-Wolff,
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PERSPEKTIVE ohne Grenzen e.V..
Dort finde ich den Satz:
Zitat:Tun Sie das nicht, sondern schließen Sie sich uns an! Gemeinsam können wir dieses Land verändern.
Unter "Unsere Ziele" finde ich den Satz:
Zitat:Auf dieser Basis wollen wir mit den BürgerInnen unseres Landes ins Gespräch kommen und die PolitikerInnen der regierenden Parteien herausfordern.
Dies löst bei mir die Frage aus:
Wie wollt Ihr die regierenden Parteien konkret herausfordern?
Meiner Ansicht nach kann man regierende Parteien nicht (allein) mit "
schlauen Konzepten" und Programmen herausfordern, sondern nur dadurch, dass man Ihnen (auch) personell etwas entgegensetzt.
Dies ist meiner Ansicht nach auf zwei Wegen möglich.
1. Gründung einer neuen Partei
Die einzigen, denen ich derzeit angesichts der verkorksten Verhältnisse in Deutschland die Gründung einer neuen Partei zutraue, die es im ersten Anlauf in den Deutschen Bundestag schafft, sind die
Freien Wähler mit ihren 280.000 über Deutschland verteilten Mitgliedern.
2. Nominierung von Vereinigten Direktkandidaten
Im nächsten Deutschen Bundestag sollte es 299 direkt gewählte Abgeordnete geben, die das persönliche, fachliche und politische Vertrauen der Wähler ihres Wahlkreises zu Recht genießen.
Dafür wäre es notwendig, dass die Wahlberechtigten in jedem Wahlkreis sich auf einen gemeinsamen unabhängigen Kandidaten einigen, den sie gegen den "
schwarzroten" "
Parteisoldaten" ins Rennen schicken.
Der dafür erforderliche Auswahlprozess könnte von autonomen Bürgerkomitees in den einzelnen Wahlkreisen organisiert werden, die sich um eine "erste Anlaufstelle" herum bilden.
1. Wie findest Du diesen Gedanken?
2. Wer käme aus Deiner/Eurer Sicht als Direktkandidaten und als "
erste Anlaufstellen" im Betracht?
Herzliche Grüße
Helmut
PS: Dein Einverständnis vorausgesetzt, werde ich Deine Antwort hier veröffentlichen:
PERSPEKTIVE ohne Grenzen e.V.