Helmut Krause
Querdenker
   
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Die Freipartei versteht sich als parteifreie Übergangsbewegung
Zitat:Freipartei wählen heißt parteifrei wählen ...
Parteifrei wählen, heißt sich selber wählen ...
Die Freipartei versteht sich als parteifreie Übergangsbewegung und ihr Programm als heilsames Ferment für einen kranken sozialen Organismus. Für den Fall, daß die 4 Programmtropfen den Selbstheilungsprozeß der Gesellschaft so anregen sollten, daß Heilung eintritt, hätte die Initiative ihr Ziel erreicht und sich damit von selbst erledigt. Doch ob das geschehen soll und je geschehen wird, kann nur das wählende, selbstbestimmte Volk entscheiden ...
Die Initiative ist nicht durch eine Satzung oder klassische Parteistruktur, sondern allein durch das politische Programm und die freie, lebendige Kommunikation zwischen ihren Mitgliedern geeint. Mitglied heißt parteifrei sein und dem eventuellen Wunsch nach Mitbestimmung in den Parlamenten selbstbestimmt durch eine Direktkandidatur zu folgen. Der Weg dahin ist einfach und braucht nur 3 Schritte:
1. Telefonnummer des zuständigen Kreiswahlleiters beim Bundewahlleiter erfragen (Mail: bundeswahlleiter@destatis.de, Telefon: 0611 75-2100)
2. Wunsch nach Direktkandidatur beim Kreiswahlleiter mitteilen, von dem man u.a. nach einem programmatischen Kennwort für den Kreiswahlvorschlag gefragt wird, daß z.B. "Grundrecht Grundeinkommen" heißen könnte.
3. Anfordern der Unterstützungsformulare, 200 Unterstützungsunterschriften sammeln, rechtzeitig beim Kreiswahlleiter abgeben und der Weg zu den Wahlzetteln ist frei.
Alle meine Beiträge im Querdenkerforum können gerne unter Angabe der Quelle weiterverbreitet werden. (CC BY-SA 3.0)
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| 11.06.2012 12:09 |
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