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Einführung in d Idee d autonomen Kompetenz-, Vertrauens- und Verantwortungs-Netzwerke
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Helmut Krause Offline
Querdenker
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Beitrag: #1
Einführung in d Idee d autonomen Kompetenz-, Vertrauens- und Verantwortungs-Netzwerke
Auch wenn „Stammtischkrieger“ das anders sehen mögen:

Die wenigsten von uns dürften in der Lage sein, „aus dem Stand“ verantwortungsvolle Entscheidungen in allen im Bundestag besprochenen Angelegenheiten zu treffen.

Auf einzelnen Fachgebieten verfügen viele von uns jedoch über erhebliches Know How, das sie befähigen würde, bei Gesetzesvorhaben mitzureden bzw. zumindest jemanden zu benennen, der im eigenen Fachgebiet bereit und in der Lage wäre, wertvolle Diskussionsbeiträge zu liefern.

Wie wäre es, wenn wir dieses Potential nutzen und ein Kompetenznetzwerk anlegen, in das wir die Fachleute eintragen, zu denen wir fachlich, persönlich und politisch Vertrauen haben?

Ein solches Kompetenznetzwerk könnte sich z.B. wie folgt zusammensetzen:


Arbeitsrecht

Fachanwälte für Arbeitsrecht
Professoren für Arbeitsrecht


Bildungswesen

Vorstände / Manager von Privatschulen
Führungskräfte von Privatuniversität
Vorstand des Bundes der Steuerzahler
Mitglieder des Bundesrechnungshofes


Gesundheitswesen

Ärzte / Zahnärzte
Vorstände von Patientenorganisationen
Apotheker
Führungskräfte aus der Pharmaindustrie
Führungskräfte aus Krankenhäusern
Gesundheitshandwerker *)
freie Dienstleister / Therapeuten *)


Steuern öffentliches Finanzwesen

Steuerberater
Fachanwälte für Steuerrecht
Professoren für Finanzrecht
Richter am Bundesverfassungsgericht
Vorstand des Bundes der Steuerzahler
Mitglieder des Bundesrechnungshofes


Umweltschutz - Energiesparen - Energieversorgung

Vorstände von Umweltverbänden
Vorstand von Greenpeace
Vorstand BUND


Verteidigung – Sicherheit – Konfliktlösung

Soldaten / Offiziere
Vorstand des Bundes der Steuerzahler
Mitglieder des Bundesrechnungshofes
Polizisten


Verfassungsfragen

Professoren für Staats- und Verfassungsrecht
Lehrer für Staats- und Verfassungsrecht
Richter am Bundesverfassungsgericht



Diese Fachleute könnten die Mitglieder eines Deutschen Kompetenzrates wählen, den wir der „geballten Inkompetenz“ der 614 Abgeordneten des deutschen Bundestages entgegensetzen. Z.B.:


Arbeitsrecht

Prof. Dr. Klaus Adomeit, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Karl-Georg Loritz, Universität Bayreuth
Dr. Jobst-Hubertus Bauer, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Stuttgart


Bildungswesen


Ethik / Ordnungspolitik

Prof. Dr. Gerd Habermann, Direktor des Unternehmerinstituts (UNI) der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer (ASU), Berlin
Prof. Dr. Johannes Heinrichs ist Vordenker und Wegbereiter für eine grundlegende Reform der Demokratie und Autor des Demokratiemanifests, ISBN 959-445-201-1, und der Revolution der Demokratie, ISBN 3-929010-92-5.


Gesundheitswesen


Steuern öffentliches Finanzwesen

Prof. Dr. Paul Kirchhof
Prof. Dr. Charles B. Blankart, Humboldt-Universität zu Berlin


Umweltschutz - Energiesparen - Energieversorgung

Franz Alt, Journalist und Buchautor
Prof. Dr. Ernst-Ullrich von Weizsäcker, Bren School of Environmental Science and Management University of California, Santa Barbara


Verfassungsfragen

Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider
Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim, Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer


Verteidigung – Sicherheit – Konfliktlösung


*) ergänzt am 30.06.2009 auf Anregung von Frau Knittel

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12.11.2007 03:03
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Helmut Krause Offline
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Beitrag: #2
parteienübergreifende Kompetenzregierung
Die nächste "Stufe" wäre dann so etwas wie ein Deutscher Kompetenzrat oder eine



*) Quelle: Focus Online

Gabriele Pauli
„Mein Schicksal hängt nicht von den Freien Wählern ab“
„Im Hintergrund lauern Söder und Seehofer“



Kommentar von Monitor33 (12.09.2008 17:26):

Die Frau ist erfrischend

Die Frau würde ich gerne in der Bundespolitik sehen. Dem Vorschlag einer parteienübergreifenden Kompetenzregierung zolle ich vollen Beifall. Die Parteien in Deutschland sind schon lange zu mächtig und zu selbstgefällig geworden. Da muss durchaus frischer Wind rein. Ich drücke Frau Pauli die Daumen!



gleiche Quelle:


Kommentar von wiking (12.09.2008 16:47):

Gar nicht übel

Es ist ja ziemlich einfach und daher billig, sich über Pauli lustig zu machen. Aber im Ernst: Ihr Vorschlag einer parteiübergreifenden Kompetenzteam-Regierung ist gar nicht übel und im Grunde genau das, was wir endlich brauchen! Wir Bürger sollten vielleicht anfangen, das mal nachdrücklich einzufordern...



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26.06.2009 13:52
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Maximilian Schmid Offline
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Beitrag: #3
RE: parteienübergreifende Kompetenzregierung
Pauli: Eine Koalition kann ich mir vorstellen, ganz unabhängig von Parteien. Es sollten sich die Abgeordneten nach der Landtagswahl zusammentun, die nicht auf Posten schielen. Es sollten diejenigen koalieren, die die Macht nicht über Inhalte stellen. Die Idee klingt ungewöhnlich, aber wenn man sich die Parteien anschaut, gibt es bei allen auch glaubwürdige, ehrliche Politiker, die sollten wir fördern.

...

Pauli: Abgeordnete sind nur ihrem Gewissen verpflichtet. Es hängt nur von ihrer Bereitschaft dazu ab, danach zu handeln. Ich möchte nicht die Verbrauchten wiederhaben, die alle nur an ihren Sesseln kleben. Es sollen die sich zusammentun, die neue Ideen haben und umsetzen. Die Bürger haben es satt, dass viele Abgeordnete nur parteitaktisch denken.



Quelle: Focus Online

Gabriele Pauli
„Mein Schicksal hängt nicht von den Freien Wählern ab“
„Im Hintergrund lauern Söder und Seehofer“

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26.06.2009 15:07
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Ruth Knittel Offline
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Beitrag: #4
RE: Einführung in das Kompetenznetzwerk des Querdenkerforums
30.06.2009 08:30
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Werner Winkler Offline
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Beitrag: #5
RE: Einführung in die Idee der autonomen Kompetenznetzwerke
Und wer soll die Arbeit der vielen schlauen Menschen bezahlen?
15.09.2009 09:02
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Alexander Rafalski Offline
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Beitrag: #6
RE: Einführung in die Idee der autonomen Kompetenznetzwerke
(15.09.2009 09:02)Werner Winkler schrieb:  Und wer soll die Arbeit der vielen schlauen Menschen bezahlen?

Teurer als die heutigen unschlauen Akteure auf der politischen Bühne können die gar nicht sein, unter Berücksichtigung der gesamtwirtschaftlichen Folgen der Tätigkeit der Unschlauen wären noch so hochkompetente Fachleute vergleichsweise spottbillig.
15.09.2009 15:52
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Helmut Krause Offline
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Beitrag: #7
Einführung in die Idee der autonomen Kompetenznetzwerke > Ehre und Anerkennung
(15.09.2009 09:02)Werner Winkler schrieb:  Und wer soll die Arbeit der vielen schlauen Menschen bezahlen?

Warum soll eigentlich immer alles bezahlt werden?

Auch heute gibt es Menschen, die sich um der Ehre und Anerkennung willen für das allgemeine Wohl einsetzen.

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16.09.2009 00:49
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Bernd Mueller Offline
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Beitrag: #8
Der Worte sind genug gewechselt
Unzweifelhaft ist es Helmut Krause zuzuschreiben, eine Idee zu haben, die wegweisend für einen fachorientierten staatlichen Führungsstil sein kann. Nicht Netzwerke, Personen auf Geburtstagsfeiern, Seilschaften, Lobbyisten, Egoismen sind Politikgestalter, sondern Fachleute, die was vom IHREM Geschäft verstehen.

Um es sehr deutlich zu sagen: wer an einem solchen Kompetenznetzwerk teilnimmt macht dies zuvorderst aus innerer demokratischer Überzeugung und nicht als Sekundär-Geldquelle.

"Der Worte sind genug gewechselt,
Laßt mich auch endlich Taten sehn"

das sollten wir uns doch einmal vor Augen führen!

Ich frage dreierlei:

1. Wer ist Wirtschaftsfachmann und beginnt sehr konkret den Kompetenzstrang "Wirtschaftspolitik" aufzubauen?
2. Wo auf diesen Seiten kann man diesen Strang "Wirtschaftspolitik" eröffnen?
3. Wie organisiert sich ein Kompetenzstrang?

Meine Damen und Herren,
mit Theorie und Systeme erfinden kann man keine Wähler gewinnen!
03.08.2012 07:31
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Helmut Krause Offline
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Beitrag: #9
Der Worte sind genug gewechselt > Auf geht's!
Zitat:Unzweifelhaft ist es Helmut Krause zuzuschreiben, eine Idee zu haben, die wegweisend für einen fachorientierten staatlichen Führungsstil sein kann. Nicht Netzwerke, Personen auf Geburtstagsfeiern, Seilschaften, Lobbyisten, Egoismen sind Politikgestalter, sondern Fachleute, die was vom IHREM Geschäft verstehen.

Freut mich, dass Du das so siehst.

Zitat:Um es sehr deutlich zu sagen: wer an einem solchen Kompetenznetzwerk teilnimmt macht dies zuvorderst aus innerer demokratischer Überzeugung und nicht als Sekundär-Geldquelle.

Das sehe ich ganz genau so.

Zitat:"Der Worte sind genug gewechselt,
Laßt mich auch endlich Taten sehn"

Ja, bitte!

Wenn wir die zur Verfügung stehende Zeit - nur noch 415 Tage bis zur nächsten Bundestagswahl - optimal nutzen wollen, wäre es nach meiner Ansicht das Wichtigste, jeweils die Schritte zu gehen, die uns zum jeweiligen Zeitpunkt am meisten bringen.

Die derzeit wichtigste Herausforderung ist, in 299 Wahlkreisen eine ausreichende Anzahl von richtig guten potentiellen Direktkandidaten zu gewinnen, die sich und ihre Anliegen in dem dafür vorgesehenen Forum vorstellen.

Hier können sich z.B. die potentiellen Direktkandidaten im Wahlkreis 81 Berlin - Charlottenburg- Wilmersdorf vorstellen.

Sobald sich in jedem Wahlkreis einige potentielle von den etablierten Parteien unabhängige Direktkandidaten vorgestellt haben, werden sich praktisch "automatisch parallel dazu" autonome Bürgerkomitees konstituieren, die sich um die Organisation der beiden Vorwahlverfahren [erstes Vorwahlverfahren = viertes Quartal 2012, zweites Vorwahlverfahren = erstes Quartal 2013] kümmern.

Gemessen an der Zahl der aktiven autonomen Bürgerkomitees und an der Anzahl der potentiellen Direktkandidaten, die sich im Internet vorgestellt haben, haben bisher "die Bayern" die "Nase vorn".

Ich kann mir nicht vorstellen, dass "die Berliner" diesen "Zustand" noch lange hinnehmen. Wink

Zitat:das sollten wir uns doch einmal vor Augen führen!

Ich frage dreierlei:

1. Wer ist Wirtschaftsfachmann und beginnt sehr konkret den Kompetenzstrang "Wirtschaftspolitik" aufzubauen?

Als Wirtschaftsfachmann bist Du für diese Aufgabe prädestiniert.

Zitat:2. Wo auf diesen Seiten kann man diesen Strang "Wirtschaftspolitik" eröffnen?

Dafür gibt es zwei mögliche Stellen.

1. Ganz konkret und pragmatisch unter dem Betreff Bernd Müller im Bereich potentielle Direktkandidaten im Wahlkreis 81 Berlin - Charlottenburg- Wilmersdorf.

Du bist herzlich eingeladen, Deine Vorstellung als potentieller Direktkandidat täglich über die "Antwort-Funktion" um Deine neuesten Erkenntnisse als Wirtschaftsfachmann zu ergänzen.

2. Grundsätzliche Überlegungen zum Thema Wirtschaftspolitik gehören hier hinein:

Wirtschaft - Projekt: Wir suchen gemeinsam Wege aus der Wirtschaftskrise.

Zitat:3. Wie organisiert sich ein Kompetenzstrang?

Indem ein Fachmann oder eine Fachfrau einen Fachbeitrag schreibt, andere Fachleute darauf reagieren und sich anschließend vernetzen.

Zitat:Meine Damen und Herren,
mit Theorie und Systeme erfinden kann man keine Wähler gewinnen!

Das sehe ich ganz genau so!

Deswegen wäre es gut, wenn JETZT (!) die GUTEN (!) Leute in IHREN (!) Wahlkreisen als souveräne und authentische Staatsbürger die Initiative ergreifen (und nicht etwa warten bis aus Puchheim Wink irgendein "Startschuss" kommt).

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03.08.2012 15:25
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Bernd Mueller Offline
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Beitrag: #10
RE: Der Worte sind genug gewechselt > Auf geht's!
(03.08.2012 15:25)Helmut Krause schrieb:  Indem ein Fachmann oder eine Fachfrau einen Fachbeitrag schreibt, andere Fachleute darauf reagieren und sich anschließend vernetzen.

Zitat:Meine Damen und Herren,
mit Theorie und Systeme erfinden kann man keine Wähler gewinnen!

Das sehe ich ganz genau so!

Deswegen wäre es gut, wenn JETZT (!) die GUTEN (!) Leute in IHREN (!) Wahlkreisen als souveräne und authentische Staatsbürger die Initiative ergreifen (und nicht etwa warten bis aus Puchheim Wink irgendein "Startschuss" kommt).

Liebe Freunde, die Ihr die wahre demokratische Ordnung liebt,

Helmut hat den Diskussionsort angeführt. Jetzt sollten sich Mitmacher melden ( gern auch mich per PN anschreiben ). Wer von euch ist ebenfalls Unternehmer?

1. Schritt: Themenbereiche festlegen
2. Schritt: Prioritäten der Diskussion festlegen
3. Schritt: Themen diskutieren, Positionen festlegen, Ergebnis veröffentlichen
03.08.2012 15:56
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