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Einführung in d Idee d autonomen Kompetenz-, Vertrauens- und Verantwortungs-Netzwerke - Helmut Krause - 12.11.2007 03:03 Auch wenn „Stammtischkrieger“ das anders sehen mögen: Die wenigsten von uns dürften in der Lage sein, „aus dem Stand“ verantwortungsvolle Entscheidungen in allen im Bundestag besprochenen Angelegenheiten zu treffen. Auf einzelnen Fachgebieten verfügen viele von uns jedoch über erhebliches Know How, das sie befähigen würde, bei Gesetzesvorhaben mitzureden bzw. zumindest jemanden zu benennen, der im eigenen Fachgebiet bereit und in der Lage wäre, wertvolle Diskussionsbeiträge zu liefern. Wie wäre es, wenn wir dieses Potential nutzen und ein Kompetenznetzwerk anlegen, in das wir die Fachleute eintragen, zu denen wir fachlich, persönlich und politisch Vertrauen haben? Ein solches Kompetenznetzwerk könnte sich z.B. wie folgt zusammensetzen: Arbeitsrecht Fachanwälte für Arbeitsrecht Professoren für Arbeitsrecht Bildungswesen Vorstände / Manager von Privatschulen Führungskräfte von Privatuniversität Vorstand des Bundes der Steuerzahler Mitglieder des Bundesrechnungshofes Gesundheitswesen Ärzte / Zahnärzte Vorstände von Patientenorganisationen Apotheker Führungskräfte aus der Pharmaindustrie Führungskräfte aus Krankenhäusern Gesundheitshandwerker *) freie Dienstleister / Therapeuten *) Steuern öffentliches Finanzwesen Steuerberater Fachanwälte für Steuerrecht Professoren für Finanzrecht Richter am Bundesverfassungsgericht Vorstand des Bundes der Steuerzahler Mitglieder des Bundesrechnungshofes Umweltschutz - Energiesparen - Energieversorgung Vorstände von Umweltverbänden Vorstand von Greenpeace Vorstand BUND Verteidigung – Sicherheit – Konfliktlösung Soldaten / Offiziere Vorstand des Bundes der Steuerzahler Mitglieder des Bundesrechnungshofes Polizisten Verfassungsfragen Professoren für Staats- und Verfassungsrecht Lehrer für Staats- und Verfassungsrecht Richter am Bundesverfassungsgericht Diese Fachleute könnten die Mitglieder eines Deutschen Kompetenzrates wählen, den wir der „geballten Inkompetenz“ der 614 Abgeordneten des deutschen Bundestages entgegensetzen. Z.B.: Arbeitsrecht Prof. Dr. Klaus Adomeit, Freie Universität Berlin Prof. Dr. Karl-Georg Loritz, Universität Bayreuth Dr. Jobst-Hubertus Bauer, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Stuttgart Bildungswesen Ethik / Ordnungspolitik Prof. Dr. Gerd Habermann, Direktor des Unternehmerinstituts (UNI) der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer (ASU), Berlin Prof. Dr. Johannes Heinrichs ist Vordenker und Wegbereiter für eine grundlegende Reform der Demokratie und Autor des Demokratiemanifests, ISBN 959-445-201-1, und der Revolution der Demokratie, ISBN 3-929010-92-5. Gesundheitswesen Steuern öffentliches Finanzwesen Prof. Dr. Paul Kirchhof Prof. Dr. Charles B. Blankart, Humboldt-Universität zu Berlin Umweltschutz - Energiesparen - Energieversorgung Franz Alt, Journalist und Buchautor Prof. Dr. Ernst-Ullrich von Weizsäcker, Bren School of Environmental Science and Management University of California, Santa Barbara Verfassungsfragen Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim, Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer Verteidigung – Sicherheit – Konfliktlösung *) ergänzt am 30.06.2009 auf Anregung von Frau Knittel parteienübergreifende Kompetenzregierung - Helmut Krause - 26.06.2009 13:52 Die nächste "Stufe" wäre dann so etwas wie ein Deutscher Kompetenzrat oder eine *) Quelle: Focus Online Gabriele Pauli „Mein Schicksal hängt nicht von den Freien Wählern ab“ „Im Hintergrund lauern Söder und Seehofer“ Kommentar von Monitor33 (12.09.2008 17:26): Die Frau ist erfrischend Die Frau würde ich gerne in der Bundespolitik sehen. Dem Vorschlag einer parteienübergreifenden Kompetenzregierung zolle ich vollen Beifall. Die Parteien in Deutschland sind schon lange zu mächtig und zu selbstgefällig geworden. Da muss durchaus frischer Wind rein. Ich drücke Frau Pauli die Daumen! gleiche Quelle: Kommentar von wiking (12.09.2008 16:47): Gar nicht übel Es ist ja ziemlich einfach und daher billig, sich über Pauli lustig zu machen. Aber im Ernst: Ihr Vorschlag einer parteiübergreifenden Kompetenzteam-Regierung ist gar nicht übel und im Grunde genau das, was wir endlich brauchen! Wir Bürger sollten vielleicht anfangen, das mal nachdrücklich einzufordern... RE: parteienübergreifende Kompetenzregierung - Maximilian Schmid - 26.06.2009 15:07 Pauli: Eine Koalition kann ich mir vorstellen, ganz unabhängig von Parteien. Es sollten sich die Abgeordneten nach der Landtagswahl zusammentun, die nicht auf Posten schielen. Es sollten diejenigen koalieren, die die Macht nicht über Inhalte stellen. Die Idee klingt ungewöhnlich, aber wenn man sich die Parteien anschaut, gibt es bei allen auch glaubwürdige, ehrliche Politiker, die sollten wir fördern. ... Pauli: Abgeordnete sind nur ihrem Gewissen verpflichtet. Es hängt nur von ihrer Bereitschaft dazu ab, danach zu handeln. Ich möchte nicht die Verbrauchten wiederhaben, die alle nur an ihren Sesseln kleben. Es sollen die sich zusammentun, die neue Ideen haben und umsetzen. Die Bürger haben es satt, dass viele Abgeordnete nur parteitaktisch denken. Quelle: Focus Online Gabriele Pauli „Mein Schicksal hängt nicht von den Freien Wählern ab“ „Im Hintergrund lauern Söder und Seehofer“ RE: Einführung in das Kompetenznetzwerk des Querdenkerforums - Ruth Knittel - 30.06.2009 08:30 RE: Einführung in die Idee der autonomen Kompetenznetzwerke - Werner Winkler - 15.09.2009 09:02 Und wer soll die Arbeit der vielen schlauen Menschen bezahlen? RE: Einführung in die Idee der autonomen Kompetenznetzwerke - Alexander Rafalski - 15.09.2009 15:52 (15.09.2009 09:02)Werner Winkler schrieb: Und wer soll die Arbeit der vielen schlauen Menschen bezahlen? Teurer als die heutigen unschlauen Akteure auf der politischen Bühne können die gar nicht sein, unter Berücksichtigung der gesamtwirtschaftlichen Folgen der Tätigkeit der Unschlauen wären noch so hochkompetente Fachleute vergleichsweise spottbillig. Einführung in die Idee der autonomen Kompetenznetzwerke > Ehre und Anerkennung - Helmut Krause - 16.09.2009 00:49 (15.09.2009 09:02)Werner Winkler schrieb: Und wer soll die Arbeit der vielen schlauen Menschen bezahlen? Warum soll eigentlich immer alles bezahlt werden? Auch heute gibt es Menschen, die sich um der Ehre und Anerkennung willen für das allgemeine Wohl einsetzen. Der Worte sind genug gewechselt - Bernd Mueller - 03.08.2012 07:31 Unzweifelhaft ist es Helmut Krause zuzuschreiben, eine Idee zu haben, die wegweisend für einen fachorientierten staatlichen Führungsstil sein kann. Nicht Netzwerke, Personen auf Geburtstagsfeiern, Seilschaften, Lobbyisten, Egoismen sind Politikgestalter, sondern Fachleute, die was vom IHREM Geschäft verstehen. Um es sehr deutlich zu sagen: wer an einem solchen Kompetenznetzwerk teilnimmt macht dies zuvorderst aus innerer demokratischer Überzeugung und nicht als Sekundär-Geldquelle. "Der Worte sind genug gewechselt, Laßt mich auch endlich Taten sehn" das sollten wir uns doch einmal vor Augen führen! Ich frage dreierlei: 1. Wer ist Wirtschaftsfachmann und beginnt sehr konkret den Kompetenzstrang "Wirtschaftspolitik" aufzubauen? 2. Wo auf diesen Seiten kann man diesen Strang "Wirtschaftspolitik" eröffnen? 3. Wie organisiert sich ein Kompetenzstrang? Meine Damen und Herren, mit Theorie und Systeme erfinden kann man keine Wähler gewinnen! Der Worte sind genug gewechselt > Auf geht's! - Helmut Krause - 03.08.2012 15:25 Zitat:Unzweifelhaft ist es Helmut Krause zuzuschreiben, eine Idee zu haben, die wegweisend für einen fachorientierten staatlichen Führungsstil sein kann. Nicht Netzwerke, Personen auf Geburtstagsfeiern, Seilschaften, Lobbyisten, Egoismen sind Politikgestalter, sondern Fachleute, die was vom IHREM Geschäft verstehen. Freut mich, dass Du das so siehst. Zitat:Um es sehr deutlich zu sagen: wer an einem solchen Kompetenznetzwerk teilnimmt macht dies zuvorderst aus innerer demokratischer Überzeugung und nicht als Sekundär-Geldquelle. Das sehe ich ganz genau so. Zitat:"Der Worte sind genug gewechselt, Ja, bitte! Wenn wir die zur Verfügung stehende Zeit - nur noch 415 Tage bis zur nächsten Bundestagswahl - optimal nutzen wollen, wäre es nach meiner Ansicht das Wichtigste, jeweils die Schritte zu gehen, die uns zum jeweiligen Zeitpunkt am meisten bringen. Die derzeit wichtigste Herausforderung ist, in 299 Wahlkreisen eine ausreichende Anzahl von richtig guten potentiellen Direktkandidaten zu gewinnen, die sich und ihre Anliegen in dem dafür vorgesehenen Forum vorstellen. Hier können sich z.B. die potentiellen Direktkandidaten im Wahlkreis 81 Berlin - Charlottenburg- Wilmersdorf vorstellen. Sobald sich in jedem Wahlkreis einige potentielle von den etablierten Parteien unabhängige Direktkandidaten vorgestellt haben, werden sich praktisch "automatisch parallel dazu" autonome Bürgerkomitees konstituieren, die sich um die Organisation der beiden Vorwahlverfahren [erstes Vorwahlverfahren = viertes Quartal 2012, zweites Vorwahlverfahren = erstes Quartal 2013] kümmern. Gemessen an der Zahl der aktiven autonomen Bürgerkomitees und an der Anzahl der potentiellen Direktkandidaten, die sich im Internet vorgestellt haben, haben bisher "die Bayern" die "Nase vorn". Ich kann mir nicht vorstellen, dass "die Berliner" diesen "Zustand" noch lange hinnehmen. Zitat:das sollten wir uns doch einmal vor Augen führen! Als Wirtschaftsfachmann bist Du für diese Aufgabe prädestiniert. Zitat:2. Wo auf diesen Seiten kann man diesen Strang "Wirtschaftspolitik" eröffnen? Dafür gibt es zwei mögliche Stellen. 1. Ganz konkret und pragmatisch unter dem Betreff Bernd Müller im Bereich potentielle Direktkandidaten im Wahlkreis 81 Berlin - Charlottenburg- Wilmersdorf. Du bist herzlich eingeladen, Deine Vorstellung als potentieller Direktkandidat täglich über die "Antwort-Funktion" um Deine neuesten Erkenntnisse als Wirtschaftsfachmann zu ergänzen. 2. Grundsätzliche Überlegungen zum Thema Wirtschaftspolitik gehören hier hinein: Wirtschaft - Projekt: Wir suchen gemeinsam Wege aus der Wirtschaftskrise. Zitat:3. Wie organisiert sich ein Kompetenzstrang? Indem ein Fachmann oder eine Fachfrau einen Fachbeitrag schreibt, andere Fachleute darauf reagieren und sich anschließend vernetzen. Zitat:Meine Damen und Herren, Das sehe ich ganz genau so! Deswegen wäre es gut, wenn JETZT (!) die GUTEN (!) Leute in IHREN (!) Wahlkreisen als souveräne und authentische Staatsbürger die Initiative ergreifen (und nicht etwa warten bis aus Puchheim irgendein "Startschuss" kommt).
RE: Der Worte sind genug gewechselt > Auf geht's! - Bernd Mueller - 03.08.2012 15:56 (03.08.2012 15:25)Helmut Krause schrieb: Indem ein Fachmann oder eine Fachfrau einen Fachbeitrag schreibt, andere Fachleute darauf reagieren und sich anschließend vernetzen. Liebe Freunde, die Ihr die wahre demokratische Ordnung liebt, Helmut hat den Diskussionsort angeführt. Jetzt sollten sich Mitmacher melden ( gern auch mich per PN anschreiben ). Wer von euch ist ebenfalls Unternehmer? 1. Schritt: Themenbereiche festlegen 2. Schritt: Prioritäten der Diskussion festlegen 3. Schritt: Themen diskutieren, Positionen festlegen, Ergebnis veröffentlichen |